Die Landtagsabgeordneten Uta Röpcke, auch parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion, und Oliver Brandt haben ihre Kandidaturen für die kommende Landtagswahl bekannt gegeben. Sie bewerben sie sich als grüne Direktkandidierende im Herzogtum Lauenburg.
OLIVER BRANDT (MdL) bewirbt sich als Direktkandidat im Wahlkreis 34 (Lauenburg-Nord) und setzt auf seine Erfahrung als haushaltspolitischer Sprecher:„Wir haben in dieser Legislatur viele Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht, auch bei uns im Kreis. Aber es gibt weiterhin viel zu tun. Ich möchte auch zukünftig dafür sorgen, dass der Landeshaushalt in schwierigen Zeiten solide aufgestellt ist. Darüber hinaus sind mir der Ausbau der Bahnanbindung, die ausreichende Versorgung unserer Schulen im Kreis mit Lehrkräften und die Stärkung von Beratung und Schutz für Frauen in Not sehr wichtig.“
UTA RÖPCKE (MdL) bewirbt sich als Direktkandidatin für den Wahlkreis 35 (Lauenburg-Süd) und betont die strategische Chance bei der bevorstehenden Landtagswahl:„Die aktuellen Umfragen mit 19 Prozent Zuspruch für die GRÜNEN und mit einem hohen Zufriedenheitswert von fast 60 Prozent insgesamt zeigen deutlich den Rückenwind für unsere erfolgreiche Regierungsarbeit in Schleswig-Holstein. Diesen Schwung möchte ich nun als Direktkandidatin nutzen, um die Bedürfnisse der Menschen ganz im Südosten von Schleswig-Holstein, der Metropolregion von Hamburg, noch unmittelbarer in den Landtag zu tragen. Der Fokus meiner politischen Arbeit sind kultur- und bildungspolitische Fragen, die Gerechtigkeit, Soziales und Wirtschaft miteinander verbinden.“
Beide Abgeordnete bringen durch ihre bisherige parlamentarische Arbeit und ihre feste Verwurzelung im Herzogtum Lauenburg große politische Schlagkraft und Expertise mit und stellen sich für die am 21. Juni geplante Wahl der Direktkandidat*innen in den Wahlkreisen 34 und 35 zur Verfügung. Sie streben zudem aussichtsreiche Plätze auf der Landesliste an, über die Ende November 2026 auf einem Landesparteitag entschieden wird. Mit diesem Doppel-Engagement verknüpfen sie ihre parlamentarische Erfahrung gezielt mit den Anliegen der Menschen vor Ort, um das Herzogtum erfolgreich im Landtag zu repräsentieren.