Vom 11. bis 12. Juni 2026 findet in Berlin der 13. Kulturpolitische Bundeskongress statt, veranstaltet von der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Partnerschaft mit dem Deutschen Städtetag.
Unter dem Titel »Wi(e)der die Wut. Kulturpolitik zwischen Solidarität und Autoritarismus« (AT) greift der Kongress aktuelle gesellschaftliche Spannungen auf und fragt, wie Kulturpolitik, kulturelle und politische Bildung sowie künstlerische Praxis zu einer »Reparatur der Moderne« (Andreas Reckwitz, Verlust, 2024) beitragen können. Im Zentrum steht die Frage, wie liberale
Errungenschaften und demokratische Grundwerte angesichts wachsender autoritärer Tendenzen verteidigt und neu verhandelt werden können.
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